U-Boot-Baureihe HMS Halland integriert in Saab Business Area Naval

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Saab konsolidiert ab 1. April 2026 alle maritimen Geschäftsbereiche in der neuen Business Area Naval. Mats Wicksell, bisheriger Kockums-Leiter, verantwortet die Zusammenführung von Kockums, großen Teilen von Naval Combat Systems und der U-Boot-Serie HMS Halland. Ziel ist es, durch gebündelte Entwicklungskapazitäten und standardisierte Abläufe Kostenvorteile zu realisieren, Innovationsgeschwindigkeiten zu erhöhen und Kunden ganzheitliche Systemlösungen inklusive klarer, nachvollziehbarer Finanzberichte bereitzustellen und stärken zugleich Resonanz, Wettbewerbsfähigkeit sowie operative Exzellenz nachhaltig erheblich effizient.

Neue Marineeinheit optimiert Prozesse, senkt Kosten und fördert Innovation

Ab dem 1. April 2026 führt Saab sämtliche maritimen Geschäftsaktivitäten von Kockums, Naval Combat Systems sowie der U-Boot-Baureihe HMS Halland unter einer Business Area Naval zusammen. CEO Mats Wicksell übernimmt das Management aller Entwicklungs- und Produktionsbereiche. Ziel ist es, den Kunden über zentrale Betreuung interne Abläufe zu verschlanken, Kosten zu senken und dank verbesserter Synergien neue Technologien rascher verfügbar zu machen. So entstehen klare, an die neue Struktur angepasste Finanzberichte.

Ab April 2026 bündelt neues Naval Portfolio Fahrzeuge U-Boote

Ab 1. April 2026 schafft Saab eine einheitliche Marineorganisation, indem es die Aktivitäten von Kockums sowie den Hauptanteil der Naval Combat Systems-Einheiten, vormals unter Surveillance zusammengefasst, in der Business Area Naval integriert. Alle maritimen Projekte – vom konventionellen Schiffbau über die U-Boot-Entwicklung bis zu autonomen Unterwasserrobotern – werden zentral gesteuert. Dieser Zusammenschluss optimiert interne Abläufe, senkt Verwaltungskosten, ermöglicht schnellere Produktfreigaben und fördert eine konsolidierte Berichtserstattung. transparente Leistungsbewertung und strategische Weiterentwicklung.

Saab bündelt Marineaktivitäten und optimiert Service für Kampfsysteme, Kommunikation

Die Zusammenfassung aller maritimer Entwicklungs- und Produktionskapazitäten unter Mats Wicksells Leitung schafft bei Saab eine durchgängige Organisation. Dieser Schritt gewährleistet eine reibungslose Abstimmung von Systementwurf über Prototypenbau bis zur Serienfertigung. Kundenanfragen zu Kampfsystemen, Feuerleitsystemen und sicheren Netzwerkkommunikationen werden mittels eines festen Contact Points bearbeitet. Die optimierten Schnittstellen reduzieren Verzögerungen und doppelte Aufwände. Insgesamt steigert die Maßnahme Effizienz, fördert Wissensaustausch zwischen den Disziplinen und stärkt die Wettbewerbsposition. Nachhaltig. Zukunftsorientiert. Ressourcenschonend. Kundenzentriert.

Einheitliche Marineorganisation verschlankt Prozesse und bringt Technologien rascher voran

Saab schafft durch die Zusammenführung seiner maritimen Geschäftsbereiche eine gemeinsame Plattform für Entwurf, Fertigung und Einkauf, in der redundante Strukturen beseitigt werden. Einheitliche Arbeitsmethoden und optimierte Lieferketten sorgen für reduzierte Kosten und verbesserte Planbarkeit. Die beschleunigten Entwicklungszyklen ermöglichen eine frühere Serienreife von Kampfmanagementsystemen und autonomen Plattformen. Durch diese integrierte Herangehensweise werden Kundenanforderungen schneller erfüllt und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit des gesamten Portfolios nachhaltig erhöht. Zudem fördert dies eine Zusammenarbeit mit Zulieferern.

Ganzheitliches Marineangebot kombiniert Plattformen Systeme und sichere Kommunikationslösungen effizient

Innerhalb der neuen Business Area Naval führt Saab die Hard- und Softwareentwicklung zusammen, um hochintegrierte Marinekampfsysteme zu realisieren. Kunden profitieren von zentralisierten Entwicklungsteams, die fortschrittliche Feuerleitsysteme, adaptive Kampfmanagementplattformen und verschlüsselte Kommunikationsnetzwerke bereitstellen. Ebenfalls Teil des Angebots ist eine Gesamtlösung für die Vernetzung und Koordination mehrerer Schiffe. Dieses schlüsselfertige Portfolio optimiert Einsatzabläufe, erleichtert Upgrades und reduziert den Aufwand für Training und Instandhaltung entlang der gesamten Lieferkette. Es gewährleistet transparente Kosten.

Übergang zu neuer Konzernstruktur mit unveränderten Umsätzen und Gesamtergebnissen

Vor der offiziellen Einführung der neuen Business Area überarbeitet Saab ausgewählte historische Finanzdaten und ordnet sie retroaktiv der neuen Struktur zu. Die angepasst berechneten Zahlen werden rechtzeitig vor dem Zwischenbericht für Januar bis Juni 2026 veröffentlicht. Die konsolidierten Umsätze und das Konzernergebnis bleiben konstant, da an den Geschäftszahlen selbst keine Veränderungen vorgenommen werden. Dieses Vorgehen erhöht die Transparenz, erleichtert den Vergleich und sorgt für einheitliche Datenbasis bei Analysten und Investoren.

Mats Wicksell leitet neue Business Area Naval zur Marinetechnologie-Optimierung

Indem erstmals sämtliche Marineeinheiten in der Business Area Naval gebündelt werden, stärkt Saab die interne Vernetzung und beschleunigt technologische Entwicklungen. Kunden erhalten Zugang zu einem integrierten Lösungsportfolio, das von Hochgeschwindigkeitsplattformen wie HMS Halland über U-Boote bis zu autonomen Unterwasserfahrzeugen reicht und Feuerleit- sowie Kommunikationssysteme nahtlos einbindet. Die vereinheitlichten Prozesse steigern Qualität und reduzieren Kosten, während die angepasste Finanzberichterstattung Transparenz liefert und strategische Entscheidungen erleichtert und sichern nachhaltiges Wachstum über Branchenzyklen.

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